Westaustralien: Reiseroute, Camper, Tipps, Wandern

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    • @nna schrieb:

      Fabinho schrieb:

      n der nacht fahren kommt eh nicht in frage für uns, will A möglichst vermeiden ein tier anzufahren und B macht es wohl auch nicht so spass in der nacht zu fahren
      Die Dämmerung ist fast noch schlimmer. Wir hatten uns verschätzt und noch etwa 20 km bis Dongara. Es war der Horror, was da an Kängurus auf die Straße gehüpft ist und wir sind höchstens 40 km/h gefahren.... Sie kamen rechts und links aus den Büschen

      Fabinho schrieb:

      und ich denke ich hole den Camper dann am 28.12.2018 so das wir am 29.12.2018 spontan schauen können ob wir früh los wollen oder nicht
      Das ist gut, denn dann könnt ihr in Ruhe checken, ob alles ok ist am Camper und zur Not reklamieren. Außerdem könnt ihr eure Einkäufe schon machen.
      deswegen wollen wir dann am tag auch mal paar strecken fahren nicht das wir noch in der nacht oder bei dämmerung unterwegs sein müssen...klar kann auch mal vorkommen, aber sollte nicht das tagesziel sein in der dämmerung fahren zu müssen

      genau das wäre eigentlich unser plan, somit würde die übergabe des campers stressfrei sein
    • Royalplanet schrieb:

      vorallem solltest du nebst dem Tier auch an euch denken. Kangaroos im Outback z.B. können richtig groß werden, 2m Höhe sind ganz normal. wenn dir so eins ins Auto rennt bist eher du hinnüber als das Tier.
      Kenne leider einen Todesfall durch so nen Crash:(

      Hutt River war einfach toll weil wir Gespräche am Feuer lieben und einfach das Outbackfeeling. Und dort hats einfach gepasst, auch weil wir dort nette Leute kennengelernt haben mit denen wir spontan den Abend verbracht haben.
      Gut, du kannst natürlich auch morgens hinfahren und abends raus, dort sich umzuschauen dauert ca. 2 Stunden. Aber je nachdem von wo ihr kommt oder wo ihr danach hinwollt, könnt ihr es ja so oder so timen.

      Generell würde ich mich mal nochmal schlau machen wegen was mit einem normalen Camper erlaubt ist udn was nicht. es gibt sehr viel Dirtroad, sei es im Karijini oder Kalbarri etc etc.
      Wenn ihr getrackt werdet dann solltet ihr solche STrassen meiden.
      Ansonsten ist rein von der Strecke her nur für Cape Peron ein 4 WD nötig.

      Habe dir mal ne PN geschickt :)
      seid ihr dann von perth direkt zum hutt river gefahren? oder mit einer übernachtung auf der zwischenstrecke?
    • Gerne doch;)
      Es gibt nur eine Strecke, die über Meekatharra und Cue.
      Mir fällt ein: wir haben sogar mehr als 2 Tage gebraucht.
      Wir sind morgens in Perth los, haben dann in Cue übernachtet (bis dahin ca. 660km) und sind dann am nächsten Tag weiter..dann aber nur bis Newman gekommen.
      Und da dann spät abends noch gestrandet. Und sind dann die paar Km am 3. TAg vollends in den NP gefahren.
      Wir haben allerdings auch nicht nur Kilometer gemacht, sondern haben schon öfter mal gehalten, haben die Oversize Trucks bewundert und auch mal hier udn da wegen Tieren gehalten (Adler, Schlangen etc.).
    • So, jetzt fehlt uns nur noch der Camper, können uns aber voll nicht zwischen dem Apollo Adventure und dem Trailfinder entscheiden...was empfehlt ihr da? höre immer wieder adventure besser da grösser, trailfinder aber besser da mehr bodenfreiheit (und schäden am boden ja nicht versichert) ....
    • Fabinho schrieb:

      So, jetzt fehlt uns nur noch der Camper, können uns aber voll nicht zwischen dem Apollo Adventure und dem Trailfinder entscheiden...was empfehlt ihr da? höre immer wieder adventure besser da grösser, trailfinder aber besser da mehr bodenfreiheit (und schäden am boden ja nicht versichert) ....
      Die Bodenfreiheit spielt bei eurer Tour nicht so die Rolle. Wir hatten beide Fahrzeuge und jedes hat Vor- und Nachteile. Im Adventure braucht man nicht immer das Bett komplett machen. Er hat AirCon im Wohnraum und bei schlechtem Wetter drinnen mehr Platz. Der Trailfinder ist das bessere Allradfahrzeug.

      Wie ist der preisliche Unterschied ?
      Gruß
      @nna
    • Fabinho schrieb:

      Adventure jedoch den viel kleineren Tank...ist das ein Problem bei uns auf der Route?
      Nein, Tankstellen gibt es da genügend. Ich meine mich zu erinnern, dass beim Adventure zwei zusätzliche Benzinkanister dabei sind. Ist bei uns schon ein paar Jahre her.
      Gruß
      @nna
    • zimti schrieb:

      Wir haben uns jetzt nach einigen Diskussionen nun für den Cheapa entschieden. Jeder hatte gute Argumente für "seinen" Camperfavoriten. Deshalb habe ich meinen Mann entscheiden lassen, der dann meinem Wunsch gefolgt ist. Nun hoffen wir, dass wir kein Uralt-Modell erhalten, sondern einen gerade ausgemusterten . Aber auch mit einem alten Camper könnten wir leben.
      Hallo Zimit,

      was ist denn aus eurer Reise geworden ? Würde mich sehr über ein Feedback freuen .... :flag
      Gruß
      @nna
    • @nna schrieb:

      was ist denn aus eurer Reise geworden ? Würde mich sehr über ein Feedback freuen ....
      Hallo @nna,

      lieb, dass du nachfragst. Das ist ja nun (leider) schon wieder ziemlich lange her...

      Camper:
      Wir waren mit dem Cheapa 4wd sehr zufrieden. Klar war es nicht das neuste Modell, aber es ging nichts kaputt und hat alles soweit gepasst. Wir waren froh, dass wir nur einen Hartschalenkoffer dabei hatten und das übrige Gepäck in einer Reisetasche untergebracht war. Die konnten wir (wie auch Tische und Stühle) in der Fahrerkabine hinter den Sitzen verstauen. Das war echt praktisch und hat uns Platz gespart. Das Bett haben wir fast die ganze Zeit ausgezogen gelassen. Mit dem Dach haben wir zu Beginn etwas gebraucht, bis wir verstanden hatten, dass es nur geht, wenn die Tür offen steht (jaja, die physikalischen Gesetze vergisst man manchmal, wenn es draußen kalt ist... ;) ). Wir würden jederzeit wieder dieses Modell wählen, weil wir uns so das tägliche Dachzeltaufbauen gespart haben. Die Zeit haben wir lieber zum Wandern oder Sonnen genutzt 8)

      Route:
      Wir hatten ein paar Abweichungen von unserer geplanten Route. Änderungen sind markiert. (Wenn nicht anders vermerkt, haben wir eine Nacht dort verbracht)

      • Perth
      • Yanchep
      • Lancelin (statt Nambung, weil wir so spät im Yanchep los gekommen sind...)
      • Kalbarri (2N)
      • Denham
      • Monkey Mia
      • Coral Bay (3N): war sehr voll und es war gut, dass wir vorab reserviert hatten. Schön mit dem Korallenriff direkt vom flachen Sandstrand aus zu beschnorcheln
      • Exmouth, Cape Range (3N)
      • Tom Price: Hier haben wir wegen Krankheit (samt Krankenhausaufenthalt) eine ungeplante Nacht eingelegt
      • Karijini (3N)
      • 80 Mile Beach: nur eine Nacht auf dem Weg nach Broome (reicht auch völlig aus, da man dort eh nicht baden kann/soll)
      • Broome
      • Cape Leveque (2N)
      • Derby
      • Windjana Gorge,
      • Fitzroy Crossing: Tunnel Gorge, Geiki Gorge
      • Purnululu (2N): Eine Nacht außerhalb, eine Nacht im NP
      • El Questro (2N): Man hätte dort gut 2-3 Nächte bleiben können, aber das war zeitlich leider nicht drin, weil wir noch an den Lake Argyle wollten
      • Kununurra
      • Lake Argyle (2N): hat sich richtig gelohnt. Vor allem auch die Sunset-Tour!
      • Timber Creek
      • Litchfield (2N)
      Wir haben uns gegen die GRR entschieden, nachdem wir im Francois Peron, Karijini und am Cape Leveque 4wd-Pisten gefahren waren und uns das eigentlich gereicht hat. Es hat zwar alles geklappt (hatten nie einen Platten oder sind wirklich stecken geblieben), aber wirklich Spaß gemacht haben uns die Fahrten nicht. Wir hatten einfach keine Lust, mehrere Tage fast nur im Auto zu sitzen und uns durchrütteln zu lassen. Da wir im Karijini auch schon viele tolle Schluchten und Wasserfälle gesehen hatten, haben uns die Wasserfälle und Co auf der Strecke nicht locken können. Wir haben uns daher für die bequemere Variante (inkl. Entspannung am Lake Argyle) entschieden und waren damit hochzufrieden.
      Die Routenwahl hängt sicher auch mit vom Auto ab. Unser Camper hatte eben "nur" Blattfedern, die wenig gedämpft haben. Mit einem "richtigen" Allradfahrzeug fühlt es sich bestimmt nochmal anders an.


      Highlights:
      Karijini!!!
      Purnululu
      El Questro
      Lake Argyle
      Cape Range
      Yanchep: Koalas :D

      Schnorcheln am Ningaloo (Tour ab Coral Bay war super, aber auch im Cape Range konnte man toll schnorcheln)
      Sternenhimmel (fast überall einfach gigantisch) [img]http://www.australien-forum.de/wcf/images/smilies/australia.gif[/img]

      Gerne dürft ihr auch noch genauer nachfragen, wenn ich etwas genauer berichten soll. Ich habe mich erst einmal für die Kurzfassung entschieden.

      LG
      zimti
      zimti
    • Fabinho schrieb:

      Geraldton wäre mehr als Etappenziel gedacht, kann noch nicht so einschätzen wie weit wir zb die ersten 1-2 tage kommen ...gewisse ziele habe ich extra nicht in der routenplanung aufgelistet, weil zb auf der strecke perth - geraldton wollen wir ja auch den Nambung-NP mit den Pinnacles besuchen, keine ahnung wie lange wir dafür brauchen oder da bleiben ....deswegen meine ich ja, sind da voll offen...könnte sein das man direkt weiter nach geraldton fährt und da irgendwo übernachten möchte...oder wir direkt noch weiter hoch fahren, also direkt nach kalbarri ...dann wollen wir zb auch noch nach principality of hutt river

      monkey mia habe ich aufgelistet weil wir da noch vom hamelin pool sprechen, shell beach, shark bay, francois peron ...da wäre alles mit drin wenn ich von monkey mia spreche

      deswegen ist es als neuling moment ziemlich schwierig die distanzen abzuschätzen...1. Ziel Perth, 2. Ziel Nambung / Pinnacles, 3. Ziel Kalbarri, 4. Ziel "Monkey Mia" mit Hamlin Pool, Shark Bay, Francois Peron, 5. Ziel Coral Bay mit Ningaloo, 6. Ziel Exmouth .... deswegen bin ich fleissig am forum durchlesen wie lange man in etwa für diese strecken braucht ...wie du sagst, monkey mia selbst, nach einer halben stunde habe ich es wohl gesehen und fahre weiter, Hamelin Pool vielleicht das selbe ...es kann also sein das ich perth-kalbarri fahre an einem tag und dann 3 tage in kalbarri bin oder ich fahre in 1-2 tagen da hoch ...kann dies voll nicht abschätzen
      Geraldton brauchst du als Etappenziel nicht. Fahre gleich weiter in den Kalbarri. Bei den Pinnacles brauchst du nicht soooo lange (ca 2h). Ist dann zwar echt viel Fahrt an dem Tag, aber sonst gibt es unterwegs auch keine großartigen Dinge...
      Vor Cervantes kann man sich noch die Dünen in Lancelin und den Yanchep NP anschauen.

      Im Kalbarri lohnen sich 2 Nächte, weil man dort an der Küste nett gehen kann und auch im Park selbst (z.B. Natures Window) wandern kann. Auch die Pelikanfütterung morgens kann man dann gut "mitnehmen".

      Ich würde Monkey Mia schon drin lassen. Man kann zwar Shell Beach, Hamelin Pool und Monkey Mia alles gut an einem Tag schaffen, aber dann müsste man den Francois Peron auslassen. Das braucht schon einen weiteren Tag. Übernachten kann man auch in Denham (westlichster Campingplatz Australiens ;) ).

      In Exmouth lohnt sich eine Übernachtung im Cape Range (ohne fließend Wasser!). Das muss unbedingt im Voraus gebucht werden (online)! Da muss man dann seine Flexibilität etwas aufgeben.

      Perth-Kalbarri fährst du vermutlich nicht an einem Tag. Wir haben 2 Tage Zeit genommen und sind fast nur im Auto gesessen...

      Plant auf jeden Fall für den Karijini genug Zeit ein. Das lohnt sich wirklich.

      Wenn du noch mehr wissen möchtest, darfst du gerne nachfragen.

      Grüßle
      zimti
      zimti
    • zimti schrieb:

      Fabinho schrieb:

      Geraldton wäre mehr als Etappenziel gedacht, kann noch nicht so einschätzen wie weit wir zb die ersten 1-2 tage kommen ...gewisse ziele habe ich extra nicht in der routenplanung aufgelistet, weil zb auf der strecke perth - geraldton wollen wir ja auch den Nambung-NP mit den Pinnacles besuchen, keine ahnung wie lange wir dafür brauchen oder da bleiben ....deswegen meine ich ja, sind da voll offen...könnte sein das man direkt weiter nach geraldton fährt und da irgendwo übernachten möchte...oder wir direkt noch weiter hoch fahren, also direkt nach kalbarri ...dann wollen wir zb auch noch nach principality of hutt river

      monkey mia habe ich aufgelistet weil wir da noch vom hamelin pool sprechen, shell beach, shark bay, francois peron ...da wäre alles mit drin wenn ich von monkey mia spreche

      deswegen ist es als neuling moment ziemlich schwierig die distanzen abzuschätzen...1. Ziel Perth, 2. Ziel Nambung / Pinnacles, 3. Ziel Kalbarri, 4. Ziel "Monkey Mia" mit Hamlin Pool, Shark Bay, Francois Peron, 5. Ziel Coral Bay mit Ningaloo, 6. Ziel Exmouth .... deswegen bin ich fleissig am forum durchlesen wie lange man in etwa für diese strecken braucht ...wie du sagst, monkey mia selbst, nach einer halben stunde habe ich es wohl gesehen und fahre weiter, Hamelin Pool vielleicht das selbe ...es kann also sein das ich perth-kalbarri fahre an einem tag und dann 3 tage in kalbarri bin oder ich fahre in 1-2 tagen da hoch ...kann dies voll nicht abschätzen
      Geraldton brauchst du als Etappenziel nicht. Fahre gleich weiter in den Kalbarri. Bei den Pinnacles brauchst du nicht soooo lange (ca 2h). Ist dann zwar echt viel Fahrt an dem Tag, aber sonst gibt es unterwegs auch keine großartigen Dinge...Vor Cervantes kann man sich noch die Dünen in Lancelin und den Yanchep NP anschauen.

      Im Kalbarri lohnen sich 2 Nächte, weil man dort an der Küste nett gehen kann und auch im Park selbst (z.B. Natures Window) wandern kann. Auch die Pelikanfütterung morgens kann man dann gut "mitnehmen".

      Ich würde Monkey Mia schon drin lassen. Man kann zwar Shell Beach, Hamelin Pool und Monkey Mia alles gut an einem Tag schaffen, aber dann müsste man den Francois Peron auslassen. Das braucht schon einen weiteren Tag. Übernachten kann man auch in Denham (westlichster Campingplatz Australiens ;) ).

      In Exmouth lohnt sich eine Übernachtung im Cape Range (ohne fließend Wasser!). Das muss unbedingt im Voraus gebucht werden (online)! Da muss man dann seine Flexibilität etwas aufgeben.

      Perth-Kalbarri fährst du vermutlich nicht an einem Tag. Wir haben 2 Tage Zeit genommen und sind fast nur im Auto gesessen...

      Plant auf jeden Fall für den Karijini genug Zeit ein. Das lohnt sich wirklich.

      Wenn du noch mehr wissen möchtest, darfst du gerne nachfragen.

      Grüßle
      zimti
      Hallo zusammen,

      unsere Australien Reise kommt immer näher, und je näher sie kommt, je unsicherer werden wir. Unsere eigentlich Route, was meine Lieblingsroute wäre würde so aussehen:




      28.12.2018Perth(Anmietung Auto 10 Uhr)
      29.12.2018Perth- Yanchep NP - Moore River - Lancelin Sanddunes - Nambung NP - Pinnacles - Cervantes
      30.12.2018Cervantes - Geraldton- Principality of Hutt River - Kalbarri
      31.12.2018Kalbarri
      01.01.2019Kalbarri - Hamlin Pool - Shell Beach -Shark Bay - Monkey Mia
      02.01.2019Monkey Mia - Francois Peron
      03.01.2019Francois Peron - Carnarvon
      04.01.2019Carnarvon - Coral Bay
      05.01.2019Coral Bay - Cape Range / Exmouth
      06.01.2019Exmouth / Cape Range
      07.01.2019Exmouth / Cape Range
      08.01.2019Exmouth - Nanutarra
      09.01.2019Nanutarra - Tom Price - Eco Retreat (Karijini NP)
      10.01.2019Karijini NP
      11.01.2019Karijini NP
      12.01.2019Karijini - Newman - Cue - Perth
      13.01.2019Karijini - Newman - Cue - Perth
      14.01.2019Karijini - Newman - Cue - Perth (Ziel; mind. halben Tag noch Perth besichtigen)
      15.01.2019Perth Besichtigen, Abgabe Mietauto, dann direkt zum Flughafen/ Abend Flug Perth - Sydney




      jetzt lese ich ja ständig das man uns abräht im Januar nach Westaustralien zu reisen, da es zu heiss ist und je mehr wir nach Norden gehen desto grösser die Wet-Wahrscheinlichkeit ist. Obwohl mich persönlich der Westen viel mehr reizt als der SW Australien, hatt meine Freundin nun extrem bedenken wegen der Hitze, Überschwemmungen, Regen etc wenn wir nach Exmouth fahren würden. Daher mal eine andere Frage wegen SW: es ist ja so das gerade im Januar High-Season ist, also praktisch alle im SW Unterwegs sind, so wie ich dies jetzt durch das Forum erfahren habe. Wir haben für ca 18 Tage den Apollo Adventure Camper gemietet ab/bis Perth.

      nun sind wir beide ziemlich unsicher was wir machen sollen. West-Australien, enorme Hitze, geht das überhaupt zum schlafen, was ist wenn es ständig regnet, wet season etc, haben wir völlig falsch geplant und müssen doch alles ändern und in den SW? Aber da sind alle Touris, alles einheimischen unterwegs, müssen wir jetzt alles genau umplanen, reservieren, brauchen wir dann überhaupt einen Apollo adventure etc ...ojeh ojeh ojeh
    • Hallo,

      ich würde auf jeden fall da hoch fahren...
      Das untem im SW würde ich mir nicht geben....
      Klar kann es heiss werden oder auch nicht... . am Meer ist es immer gut.
      Wir sind letzten Jahr am 6.12.17 in Darwin gestartet bis Coral Bay unterwegs gewesen. 24.12.17 Coral Bay.... War klasse dort...
      Danach Cape Peron... dort ging immer ein etwas kühler Wind...

      Aufjedenfall da hoch... und abwarten was das Wetter macht dann entscheiden...

      outbackspaetzle.jimdo.com

      Grüße,
      Thomas vom Stammtisch Stuttgart
      outbackspaetzle.jimdo.com/
      2006/2007/2009-2010/2013/2014_1/2014_2/2016_1 /2016_2 / 2017/1 / 2018 ? ?(
      <3 75 Wochen, ca. 70 000km, ein HZJ75R seid 2009 :flag
    • Für diese Zeit und Zeitraum finde ich den Südwesten doch um einiges besser. Man sieht und erlebt bei weniger fahren viel mehr.
      Die Aussage von Thomas: "Das untem im SW würde ich mir nicht geben...." kann ich nun gar nicht nachvollziehen. ?(
      Die Strände zwischen Denmark und Esperance sind traumhaft.....
      australiassouthwest.com/region/great-southern
      Ciao Frieda
      -----------------------------------------------------------------------------------
      ich bin nicht auf der Welt um zu sein wie andere mich gerne hätten!

      Historic Albany
    • Hallo,

      ein Freund von uns war dieses Jahr von Perth nach Adelaide unterwegs und das ab dem 1.1.18 er hat echt probleme gehabt einen freien Campingplatz zu finden im SW.
      Das meinte ich damit das würde ich mir nicht antun zu wollen immer einen Campingplatz suchen oder vorbuchen zu müssen...

      Grüße,
      Thomas
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      <3 75 Wochen, ca. 70 000km, ein HZJ75R seid 2009 :flag