Gewitter im Hitop Camper ?

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    • fittken schrieb:

      wie verhält es sich mit einem Hitop Camper (konkret Apollo Trailfinder) im Gewitter?
      Wir haben im März 2016 in diesem Fahrzeug ein ausgesprochen heftiges Gewitter in Tom Price überstanden. Ob es ein faradayscher Käfig ist, muss ich allerdings heute Abend meinen Mann (Naturwissenschaftler) fragen.
      Gruß
      @nna
    • Der ADAC meint dazu (via Google gefunden):

      adac.de/infotestrat/ratgeber-v…/blitzschlag/default.aspx

      Ich persönlich meine dass man beim 4WD Camperurlaub andere Gefahren höher gewichten sollte. Dafür spricht nur schon die Statistik (zumindest die inoffizielle aka Medien-Berichte), siehe z.B. reisebineblog.de/?p=12904 bzw. im Detail lakeeyreyc.com/coroner.html
      LIFT UM FOOT - PUTTUM BACK DOWN
    • Bluey schrieb:

      Der ADAC meint dazu (via Google gefunden):

      adac.de/infotestrat/ratgeber-v…/blitzschlag/default.aspx

      Ich persönlich meine dass man beim 4WD Camperurlaub andere Gefahren höher gewichten sollte. Dafür spricht nur schon die Statistik (zumindest die inoffizielle aka Medien-Berichte), siehe z.B. reisebineblog.de/?p=12904 bzw. im Detail lakeeyreyc.com/coroner.html
      Das kann jedem passieren, der sich mit einem einzigen Auto und ohne Satellitentelefon oder zumindest PLB ins Outback bewegt. Es gibt einige Wanderungen auf dem Stadtgebiet von Brisbane, wo besser nichts schief geht, wenn man alleine unterwegs ist, denn es gibt oft keinen Mobilempfang und es kann bei einigen Trails Wochen dauern bis jemand vorbei kommt. (Wir reden gar nicht erst von Geocaching und dem verlassen dieser Trails... :D ) Selbst in einer total ueberlaufenen Gegend wie Mt Coo-tha hat man vor einiger Zeit einen Toten gefunden.
      Uebrigens gab es im gleichen Jahr ueber 1700 Verkehrstote..

      Zum ADAC-link: Man soll sich da echt einen Blitzableiter bauen? Also einfach das Ueberbrueckungskabel oben dran klemmen und unten mit einem Hering befestigen?
    • schnell-wech schrieb:

      Woraus ist denn das Dach? Ich wuerde wohl lieber unten schlafen.
      Das Dach wird hochgedrückt, deshalb ändert sich nichts. Die gesamte Scheren-Befestigung für das Dach ist ebenfalls aus Metall. Nur dazwischen ist Zeltstoff.
      Problematisch wird es nur bei starkem Regen, wenn die Matratze an die Zeltwand drückt.... 8o Wir waren 3 Monate mit so einem Fahrzeug unterwegs und hatten ein ausgesprochen nasses Jahr erwischt ....
      Gruß
      @nna
    • @nna schrieb:

      Problematisch wird es nur bei starkem Regen, wenn die Matratze an die Zeltwand drückt....
      Sorry @nna,

      Auch dann wird es nicht problematisch. Habe das gerade gelesen und mir durchgedacht. Du bist in einem Faraday Cage. Solange Du nicht 'geerdet' bist .. also unisoliertes Kabel am Bein, das aus dem Fahrzeug heraushaengt und mit dem Boden kontakt hat, kannst Du unbekuemmert das Metall innen beruehren. Frag Deinen Mann.
      Cheers
    • Moritz schrieb:

      Auch dann wird es nicht problematisch.
      Doch, weil die Matratze im Wasser lag .... :D Das Laken auf meiner Seite war natürlich auch klatschnass
      Gruß
      @nna

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von @nna ()

    • Sehr berexhtigte Frage mit der wir uns auxh schon intesiv beschäftigt hatten


      wir haben ja leider auch nur ein Kunstoffdach. Bei diesrn heftigen Gewittern habe ich deshalb auch jedesmal Angst das der Blitz einschlägt.. denn der faradaysche Käfig funktioniert nur solange wie rundherum Metal ist wie es jedes normale Auto hat Also bei unseren Fahrzeug nicht.!


      Würde der Blitz einschlagen ginge er einfach locker durch das Kunstoffdach hindurch!

      Da der Blitz sich immer den Höchsten punkt zum einschlagen aussuxht. Hoffentlich wwis dee das auch,stellen wir uns deshalb immer die Nähe eines höher gelegenen Punkt. Also in der Nähe eines Baumes, eines Wassertanks , eines Winsrades oder bestenfalls eines Haus.
    • Was Moritz meint ist ein Blitzeinschlag der irgendwo nebenan. Z. B in jenem Baum neben den man gerade steht.
      Durch die Nässe würde der Strom auf den Boden weitergeleitet. Würde man unter dem Baum stehen bekäme man so einen Stromschlag. Da ein Auto auf Gummifüssen steht ist man somit vor dieser Stromspannung isoliert.


      Ich hoffe das ich das einigermaßen verständlich rüber gebracht habe.
    • Moritz schrieb:

      Das ist natuerlich unangenehm .. bis widerlich. Wie lange dauert es, bis so eine Matratze trocknet? Ich benutze nur 'inflatables'.

      Cheers
      Das war eine Schaumstoffmatratze, die durch die hohe Luftfeuchtigkeit eh schon feucht war. Wir haben sie bei jeder Möglichkeit zum Trocknen in die Sonne gelegt. Bei Mietfahrzeugen hat man auf das Equipment keinen Einfluss.
      Gruß
      @nna
    • @nna schrieb:

      schnell-wech schrieb:

      Woraus ist denn das Dach? Ich wuerde wohl lieber unten schlafen.
      Das Dach wird hochgedrückt, deshalb ändert sich nichts. Die gesamte Scheren-Befestigung für das Dach ist ebenfalls aus Metall. Nur dazwischen ist Zeltstoff.Problematisch wird es nur bei starkem Regen, wenn die Matratze an die Zeltwand drückt.... 8o Wir waren 3 Monate mit so einem Fahrzeug unterwegs und hatten ein ausgesprochen nasses Jahr erwischt ....
      Naja doch. Sollte das Dach aus Metall sein, dann ist der Kaefig ganz gut geschlossen, wenn das Dach unten ist. Wenn es aufgestellt ist, bestehen ziemlich grosse Luecken im Kaefig. Wenn das Dach aus Kunststoff ist, wirkt die Scherenbefestigung wie eine Antenne. ;)

      @nna schrieb:

      Moritz schrieb:

      Das ist natuerlich unangenehm .. bis widerlich. Wie lange dauert es, bis so eine Matratze trocknet? Ich benutze nur 'inflatables'.

      Cheers
      Das war eine Schaumstoffmatratze, die durch die hohe Luftfeuchtigkeit eh schon feucht war. Wir haben sie bei jeder Möglichkeit zum Trocknen in die Sonne gelegt. Bei Mietfahrzeugen hat man auf das Equipment keinen Einfluss.
      Wir haben immer das Bettzeug beim Vermieter gelassen und unseren eigenen Matten und Schlafsaecke genommen. Das ist natuerlich schwierig, wenn man oneway mietet.