M+M's in OZ Teil 4: Mit Tochter und Schwiegereltern an der Ostküste

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    • rupi schrieb:

      dass ich "meine Route" vom Februar/März 2019 nochmals fahren kann
      ohne irgendwas ein zweites Mal anzusehen.
      Das machen wir schon 20 Jahre so .... Die meisten Strecken sind wir mehrfach gefahren, es gibt so viel zu entdecken. Oder haben liebgewonnene Orte wieder besucht :flag
      Gruß
      @nna
    • 09.11.2017 Townsville – Airlie Beach
      Die bisher längste Etappe führte uns über 290 km von Townsville nach Airlie Beach. Leider war das Wetter auf dem ganzen Weg sehr schlecht (Regen und starker Wind; wenigstens warm). Auch in Airlie Beach war es nicht besser, deshalb entschieden wir uns für die Miete einer Cabin. Da aber in der Stadt ein Music Festival war, konnten wir nur für eine Nacht etwas finden. Die Vorhersagen für die nächsten Tage waren leider auch nicht besser, was unseren Ausflug zu den Whitsunday Islands ins Wasser fallen liess. Im Cabin konnten wir wenigstens trocken essen, was neben der Vogelfütterung leider fast das einzig Positive an diesem Tag war...
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      Bilder:
      - Zwischen Townsville und Airlie Beach
      - Island Gateway Holiday Park, Airlie Beach (4x)
      04/05: Perth - Southwest - Red Centre - Adelaide - Melbourne - Sydney - Brisbane
      08: Cairns - Savannah Way - Darwin - Uluru/Kata Tjuta - Gibb River Road - Broome - Southwest - Perth - Sydney
      11/12: Tasmanien - Melbourne - Grampians- Adelaide - Flinders Ranges - Snowy Mts - Sydney
      17: Cairns - Townsville - Sunshine Coast - Brisbane - Gold Coast - Sydney

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von u.p.a.miro ()

    • 10.11.2017 Airlie Beach
      Die Nacht in Cabin und Camper war für alle erholsam. Schwiegerpapa sorgte am Morgen für das Highlight, als er sich im Cabin irrte und Material auf deren Tisch deponierte. Er konnte es jedoch zurückholen bevor es jemand bemerkte. Auf dem Campingplatz tummeln sich Regenbogen-Loris, weisse Kakadus und verschiedene andere Vögel. Sehr schön zum anschauen, aber ein Riesenkrach. Nach einem gemütlichen Morgen, fuhren wir ins Städtchen, wo wir uns mit der Souvenirjagd beschäftigten. Die Frauen shoppten noch weiter, während der Rest in der wunderschönen Lagune baden ging. Aber das Umziehen dauerte leider länger als das Baden, da wir von einem Regenschauer überrascht wurden. Sofort flüchteten wir ins nahe Pub, wo wir bei Bier und Sprite der Live-Musik vom Music Festival zuhörten. Der Nachmittag wurde auf dem Zeltplatz, im Pool und vor dem Camper verbracht. Abwechselnd bei strahlendem Sonnenschein und strömendem Regen…
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      Bilder:
      Airlie Beach Lagune (4x)
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    • 11.11.2017 Airlie Beach – Cape Hillsborough Nationalpark
      Nach einer sehr regnerischen und windigen Nacht verwandelten sich die Wege auf dem Campingplatz in Bäche. Auch das Aufstehen und Zelt zusammenpacken fand bei immer wieder einsetzendem Regen statt. Das gehört halt auch zu so einer Reise, nervt aber trotzdem. Wenigstens war es immer einigermassen warm. Nach einem ausgiebigen Frühstück (with the lot) in Proserpine fuhren wir ca. 160 km in den Cape Hillsborough Nationalpark. Dort nahmen sich die Schwiegereltern eine Beach-Cabin, um trocken schlafen zu können. Nach dem verregneten Morgen, war der Nachmittag zwar windig aber trocken. Wir erkundeten den Nationalpark und den Strand etwas und freuten uns an den Kängurus und Wallabies, die auf dem Platz waren. Am Abend sassen wir noch mit den zwei Liechtensteinern zusammen, die wir seit Mission Beach auf jedem Zeltplatz trafen. Die anschliessende Nacht war wieder von strömendem Regen und starkem Wind begleitet, was auch im Camper nicht recht Spass macht.
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      Bilder:
      - Zwischen Airlie Beach und Cape Hillsborough NP
      - Cape Hillsborough Beach am Tag
      - Cape Hillsborough Nature Tourist Park (3x)
      - Cape Hillsborough Beach am Abend (2x)
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    • 12.11.2017 Cape Hillsborough Nationalpark - Mackay
      Am Morgen genossen wir ein trockenes Frühstück im Cabin. Der Zeltplatz war wunderschön gelegen, aber leider ziemlich heruntergekommen. Bei sintflutartigem Regen fuhren wir 60 km weiter nach Mackay. Hier checkten wir auf einem sehr schönen und gepflegten Campingplatz in Hafennähe ein. Die Schwiegereltern hausten wieder im Cabin, da die Wetterprognosen auch für die nächsten Tage nicht vielversprechend waren. Trotzdem besuchten wir den schönen Yachthafen von Mackay und anschliessend auch noch die Stadt, die aber an einem eher trüben Sonntag nicht sehr viel hergab. Zurück auf dem Campingplatz wurde das Wetter endlich etwas besser. Wir stürzten uns in den Pool und besuchten noch das Feuchtgebiet gleich hinter dem Platz. Morgen steht eine sehr lange Etappe an, hoffentlich mit besserem Wetter am Ende…

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      Bilder:
      - Cape Hillsborough Beach
      - Cape Hillsborough Nature Tourist Park
      - Mackay Harbour (5x)
      - Mackay Pioneer River
      - Mackay Harbour Caravan Park (2x)
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    • 13.11.2017 Mackay – Kinka Beach
      Es erwartete uns die wahrscheinlich längste Etappe dieser Reise von Mackay nach Kinka Beach. Unterwegs wechselten sich endlose Zuckerrohrfelder mit Eukalyptuswäldern und riesigen Rinderweiden ab. Das Highlight der Etappe war eine Tankstelle, da die Tankanzeige unseres Campers schon sehr nahe an der Reserve stand. Das Roadhouse-Business scheint hier nicht sehr einträglich zu sein, wenn man die vielen heruntergekommenen oder geschlossenen Tankstellen sieht. Beim Mittagshalt in Rockhampton besuchten Schwiegermama, die Kurze und ich verbotenerweise das Casino im Restaurant. Die Kurze war noch etwas zu jung... Zum Glück hatte sie noch nichts gewonnen… Nach 375 km kamen wir in Kinka Beach auf einem sehr schönen Zeltplatz an und der Wasserpark wurde sofort in Beschlag genommen. Bei einigermassen sicherem Wetter wurde wieder mal das Zelt aufgestellt, so konnte es wenigstens etwas trocknen.
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      Bilder:
      - Zwischen Mackay und Kinka Beach
      - Discovery Parks Coolwaters, Kinka Beach (2x)
      - Our home away from home (3x)
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    • 14.11.2017 Kinka Beach – Cania Gorge
      Um dem anhaltend schlechten Wetter an der Küste mal zu entfliehen, starteten wir heute in Richtung Hinterland. Über Rockhampton erreichten wir Mount Morgan, eine Goldminen-Stadt. Diese hat jedoch die besten Zeiten hinter sich. Hier hatten wir unseren schlechtesten Cappuccino der ganzen Reise, wenn nicht des ganzen Lebens… Also, schnell weiter. Über Passstrassen und durch unendliches Weideland erreichten wir Biloela, unseren Mittagshalt, und schliesslich nach 300 km den wunderschönen Campingplatz in Cania Gorge. Es war mindestens trocken, wenn auch noch nicht strahlend schön. Wir teilten den riesigen Platz mit Kängurus, allen möglichen Sorten von Papageien und anderen Vögeln. Erstmals sassen wir am Lagerfeuer und genossen die Ruhe hier im „Outback“.
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      Bilder:
      - Unterwegs nach Mount Morgan (2x)
      - Mount Morgan Goldmine
      - Cania Gorge Vögel (2x)
      - BIG4 Cania Gorge Holiday Park
      - Cania Gorge Känguruhs und Vögel (3x)
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    • Soweit ich mich erinnern kann, haben wir kein gesehen. Aber haufenweise Vögel...
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    • 15.11.2017 Cania Gorge
      Nach einem gemütlichen Morgen, sahen wir uns den nahen Cania Dam (Staumauer und -see) an. Bei mittlerweile wunderschönem und heissem Wetter machten wir einen kurzen, aber schweisstreibenden Spaziergang zu einer alten Goldmine (Shamrock Mine Walk). Viel davon gesehen haben wir nicht, aber die Aussicht war schön. Zurück auf dem Campingplatz wurde der Wasserpark samt, Rutsche geentert. Danach starteten Schwiegerpapa und ich zu einer Partie Golf. Der kurze Golfplatz (max. 90 m lange Löcher) verleitete geradezu dazu. Dem leckeren Spaghetti-Plausch folgte ein gemütlicher Abend am Lagerfeuer. Dieser endete leider etwas unschön, da ich mir beim Löschen des Feuers ziemlich übel die Hand verbrannte. Die Brandblasen bedeckten die halbe Hand, aber Narben machen Männer ja bekanntlich interessant… (Nachtrag: Einige Tage später waren die Blasen dank der guten Pflege von Schwiegermama bereits wieder stark zurückgegangen und es sind auch keine Narben zurückgeblieben).
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      Bilder:
      - Cania Dam (3x)
      - Shamrock Mine Walk ( 2x)
      - Cania Gorge Känguruhs
      - Cania Gorge Golfplatz
      - Cania Gorge Campfire
      - Cania Gorge Sunset
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    • 16.11.2017 Cania Gorge – Bargara Beach
      Eine wunderschöne Strecke durch das Hinterland von Queensland führte uns von Cania Gorge wieder zurück an die Küste nach Bargara Beach. Die 290 km waren sehr abwechslungsreich und zwischen 8 und 12 % Gefälle wechselten sich mit ebenso steilen Steigungen ab. Ein leckeres Mittagessen in Gin Gin gab uns den passenden Boden für die nächste Attraktion. Die Bundaberg Rum Distillery. Wir schauten uns intensiv im Museum um und erhielten danach noch grosszügig Kostproben vom edlen Gesöff. Selbstverständlich wurde im Fabrikladen noch für den Direktverbrauch und für Zuhause eingekauft. Am Abend campten wir wieder am Meer in Bargara Beach, das bekannt ist für die Schildkröten, welche zur Eiablage an den Strand kommen. Die offizielle Tour war uns aber zu spät und auf eigene Faust haben wir leider auch keine entdeckt.
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      Bilder:
      - Zwischen Cania Gorge und Bundaberg (2x)
      - Bundaberg Rum Distillery (4x)
      - Bargara Beach (2x)
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    • Servus!

      Es ist (fast) eine Qual hier mitzulesen ;) -
      wenn du Plätze beschreibst die wir bei unserer Tour im Feb/März 2019
      auch besucht haben kommen die Erinnerungen.

      Die Destille war natürlich auch bei uns am Programm,
      Schildkrötentouren in Mon Repos waren ausgebucht aber
      die Cabin am Bargara Beach Caravan Park mit den tierischen Besuchern war schön -
      Scheint jetzt ein Big4 zu sein (BIG4 Breeze Holiday Parks - Bargara ).

      :flag
      lg

      rupi
    • Servus!

      Bitte entschuldige die späte Antwort und Danke für deine Info zur "unsicheren" Seite.

      Ich stelle als Antwort auf deine Frage (Post #35) ein paar Bildchen hier ein.

      Der Lori hat meine Schulter erklommen - beginnend bei den Fingern ist er meinen
      Arm hinaufgelaufen - und dann abgeflogen.

      Schönen Start in die kommende Woche :flag
      Dateien
      lg

      rupi
    • Danke für eure positiven Rückmeldungen. Dann werde ich euch mal weiter "quälen"...

      17.11.2017 Bargara Beach – Torquay (Hervey Bay)
      Früh raus und nochmals die Füsse ins Meer gehalten. Danach die folgenden 140 km nach Hervey Bay in einem Rutsch durchgefahren. In Hervey Bay mussten wir zuerst einen guten Campingplatz suchen, hatten aber beim zweiten Anlauf Erfolg. Gleich nach der Ankunft wurde eine Tour nach Fraser Island gebucht. Die Schwiegereltern wohnten hier wieder in einem super Cabin, da für die nächsten Tage das Wetter nicht ganz so sicher war. Am Nachmittag ging es sofort an den Strand und ins Meer, das bei Ebbe sehr flach, ruhig und warm war. Am Abend suchten wir uns ein gemütliches Restaurant und assen uns durch die australische Küche.

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      Bilder:
      - Torquay (Hervey Bay) Beach (2x)

      Offensichtlich gab es an diesem Tag sonst nicht viel sehenswertes. Mein Foto-Ordner zu diesem Tag ist ziemlich leer...
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    • 18.11.2017 Fraser Island
      Meine Frau und ich wurden um 07.30 Uhr von Fraser Experience Tours abgeholt. In River Heads ging es auf die Fähre in Richtung Fraser Island. Die grösste Sandinsel der Welt (2000 Quadratkilometer) wartete unter dichten grauen Wolken. Im strömenden Regen wurde der Morning Tea eingenommen und danach der Regenwald bei der Central Station angeschaut. Anschliessend ging es im kleinen Bus über ziemlich übel ausgewaschene Sandstrassen zum 75 Mile Beach. Dieser ist als Highway deklariert, hat eine Geschwindigkeitsbegrenzung und wird von 3 Polizisten überwacht. Sogar einige Dingos (Wildhunde) haben wir hier am Strand zu Gesicht bekommen. Am Eli Creek gab es den nächsten Stopp, wo man im glasklaren Bach waten konnte. Weiter ging es zum Wrack der Maheno, einem Luxusdampfer, der 1935 angeschwemmt wurde und von dem bereits 3 Decks im Sand vergraben sind. Nachher gab es Lunch und nach einer 2-stündigen Fahrt das letzte Highlight, der Lake Mackenzie. Ein glasklarer, warmer See, wo ein Bad möglich wäre, aber bei Regen auch keinen Spass macht. Bei immer schlimmerem Wetter ging die interessante Tour zu Ende. Die Kurze genoss den Tag mit den Grosseltern in vollen Zügen. Spazieren, Einkaufen, Eis essen und ganz viel Spielen stand auf dem Programm.
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      Bilder (alles Fraser Island):
      - Central Station
      - Wanggoolba Creek (ja. da ist Wasser, aber sehr klares...)
      - "Flugplatz" beim Eli Creek
      - S.S. Maheno
      - The Pinnacles
      - Dingoes am 75 Mile Beach (2x)
      - Lake Mc Kenzie
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    • 19.11.2017 Hervey Bay – Alexandra Beach (Sunshine Coast)
      Bei strahlendem Sonnenschein erwachten wir in Hervey Bay. Heute führte der Weg an die Sunshine Coast, genauer nach Alexandra Beach zwischen Maroochydore und Mooloolaba. In Maryborough, der Geburtsstadt von Mary Poppins, gab es am alten, schönen Hafen einen Kaffee. Anschliessend fuhren wir durch endlose Kiefernplantagen, inkl. Wildpferden, nach Gympie. Ein starker Wolkenbruch durchkreuzte unsere Mittagspläne und wir fuhren weiter. Kurz darauf wurde der Highway zum Motorway (2-spurig und Richtungs-getrennt, wie Autobahnen in der Schweiz). Das Mittagessen an der Tankstelle war der bisherige Negativ-Höhepunkt an Gastfreundlichkeit. In Tewantin, am Nordende der Sunshine Coast, gab es bei wieder schönem Wetter einen Kaffee / Bier an der schönen Marina. Anschliessend folgte eine wunderschöne Fahrt über Noosa, der Küste entlang. Nach 240 km kamen wir auf dem Campingplatz an, wobei wieder eine Cabin für die nächsten zwei Nächte reserviert wurde, da das Wetter nach wie vor unsicher war. Sofort wurden die Badehosen montiert. Die Kurze und ich stürzten uns am nahen Strand in die ziemlich grossen Wellen. Anschliessend ging es noch kurz in den Pool und danach ins Cabin zum Aufwärmen.
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      Bilder:
      - "Hinterland" von Hervey Bay
      - Mary River in Maryborough (2x)
      - Maryborough (2x)
      - Portside Cafe, Maryborough
      - Noosa Marina, Tewantin
      - Noosa River
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    • Neu

      0.11.2017 Alexandra Beach (Sunshine Coast)
      Aufgrund des Wetters war der Vormittag eher faul. Wir konnten jedoch den weiteren Verlauf der Reise planen und auf dem gut gelegenen Campingplatz von Alexandra Beach noch eine Nacht verlängern. Anschliessend geht es dann nach Brisbane, wo wir wegen Rugby-WM Halbfinal und Cricket-Länderspiel gegen England, gerade noch eine Cabin ergattern konnten. Als wir uns dann aufraffen konnten, besuchten wir das Sea Life, ein Aquariums-Zoo. Die Highlights dort waren der Unterwasser-Tunnel durch ein riesiges Aquarium mit Haien und Rochen (für alle) und der Souvenir-Shop (für die Frauen). Danach besichtigten wir, bei mittlerweile schönem Wetter, den Yachthafen von Mooloolaba und den Leuchtturm inkl. Aussicht von Point Cartwright. Der obligatorische Pool-Besuch durfte natürlich nicht fehlen. Am Abend assen wir in der preisgekrönten Pizzeria von Augello’s in Mooloolaba. Es war wirklich sehr lecker, aber laut, da hunderte von Sittichen in den Bäumen vor dem Restaurant ein Konzert gaben.
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      Bilder:
      - Mooloolaba Yachthafen
      - Point Cartwright, Buddina (6x)
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